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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Vor dem anstehenden Schwaben-Derby lastet auf den Fuggerstädtern daher deutlich höherer Druck als auf dem gastgebenden VfB. Schließlich droht die Kluft auf den 15. Tabellenplatz im Falle einer weiteren Schlappe bereits auf alarmierende acht Zähler anzuwachsen.  <p> Zunächst einmal hat der Premierensieg aber immerhin zur angenehmen Folge, dass man beim Nord-Derby wieder bei einem direkten Mitbewerber gastiert. Mit einem weiteren Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung könnte Werder die Niedersachsen nun sogar schon überholen.  <p>  Auch die Wettanbieter sehen leichte Vorteile für die Gastgeber — dieser Sichtweise schließen sich die Wettfreunde an: <p> Hatte es für die Königsblauen im Herbst dann folgerichtig erstmals seit drei Jahren wieder zu einem Punktgewinn im Signal Iduna Park gereicht, steift die Truppe von Markus Weinzierl nunmehr auch vor dem Rückspiel sämtliche störenden Fesseln ab. <p>  Obwohl zwanzig Schüsse und damit mehr als in jedem anderen Saisonspiel auf den gegnerischen Kasten abgefeuert wurden, wollte nur ein mickriges Törchen gelingen. Besonders ärgerlich: Neben zahlreichen Hochkarätern ließen die Schanzer selbst einen Elfmeter ungenutzt.  </pre>


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<pre>Die bisherige Heimbilanz in dieser Saison spricht jedenfalls für Stuttgart. In der Heimtabelle liegt der VfB auf Rang 6 und holte aus den bisherigen 15 Heimpartien 28 Punkte (8 Siege, vier Remis).  <p> Während der amtierende Vizemeister seit einigen Tagen wieder die angestammte Rolle als erster Bayern-Jäger innehat, vermag bei den Kraichgauern nur der solide siebte Tabellenplatz gnädig über die offensichtlich tiefsitzenden Probleme hinwegzutäuschen.  <p>  In den letzten fünf Vergleichen gegen den FSV Mainz sprangen vier Siege und ein Remis für Hoffenheim heraus. <p> Wurde das Spiel des VfB nun endgültig durchschaut? Zumindest nach der vorangegangenen Pleite gegen Schlusslicht Hannover wollte Manager Robin Dutt davon noch nichts wissen: „Wir haben gezeigt, dass wir Tore nicht nur aus dem Umschaltspiel, sondern auch aus dem eigenen Spielaufbau heraus erzielen können.“ <p>  Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael.  </pre> 


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<pre> Anstatt mit drei Punkten stand Augsburg letztlich also mit leeren Händen da. „Wir haben vielleicht die beste erste Halbzeit der Saison gespielt, hätten 4:0, 5:0 führen müssen“, trauerte Jeffrey Gouweleeuw den vergebenen Punkten nach.  <p> Video: 125 Jahre VfB Stuttgart – die Geschichte eines Traditions-Klubs. (Quelle: YouTube/Korber Treff)  <p>  Nichtsdestotrotz will Dardai auch aus Bremen etwas mitnehmen. Am liebsten drei Punkte. <p>  Die letzten beiden Heimspiele wurde klar verloren: 0:4 gegen Dortmund und 0:3 gegen Frankfurt. <p>  Jammern auf hohem Niveau, mag so manch einer meinen, sind die Dortmunder Zahlen doch weiterhin höchst eindrucksvoll.  </pre>


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<pre> Schalke wird trotz des Negativlaufs von vier sieglosen Liga-Spielen vor allem die letzten Siege in Stuttgart zur Motivation heranziehen. Aktuell sehen wir die beiden Mannschaften auf Augenhöhe.  <p> Die Knappen möchten schließlich ihre Chancen auf die Champions-League-Qualifikation wahren. Die Augsburger wollen nach den starken vergangenen Wochen die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausräumen.   <p> Besser wurde dadurch jedoch kaum etwas. Auch, weil die Geißböcke nahezu postwendend und noch vor dem Pausenpfiff zum Ausgleich kamen, was die mental ohnehin schon angeschlagenen Weinzierl-Schützlinge nur noch mehr verunsicherte. <p>  Schon in München musste der ehemalige Bayern-Profi aufgrund von Adduktorenbeschwerden passen und noch immer scheint die Verletzung nicht auskuriert.  <p> – Domenico Tedesco hatte sich zuletzt erfolgreich in die Lage des FSV Mainz eingefühlt — und schon das Match in Wolfsburg bietet sich für eine prompte Wiederholung an.  </pre>


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<pre> In Mainz hat ihm das in Ansätzen schon ganz gut gefallen. „Es sind viele Dinge aufgegangen.“ Freude über den Punktgewinn konnte er letztlich aber nicht wirklich empfinden. „Zumindest haben wir nicht verloren.“  <p> Immerhin scheinen die Bremer mit Anthony Ujah nun aber über einen Angreifer zu verfügen, dem ebendieser alles entscheidende Schlag noch des Ã–fteren in dieser Spielzeit gelingen könnte. Zumindest nach Meinung von Trainer Viktor Skripnik, der den Neuzugang aus Köln nach seinem Ausgleichstreffer in Berlin gleich als wichtigsten Mann bezeichnete.  <p>  für ein niedriges achtstelliges Taschengeld holte der Tabellenführer in der laufenden Transferperiode überdies auch noch Sandro Wagner mit an Bord, der sich nun fortan beim hiesigen Marktführer für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft empfehlen kann. <p>  Erst recht, weil die Sinsheimer schon zweimal ganz nah am Premierendreier dran waren.  <p> Hält Korkut bis zum Saisonende beim VfB durch? Zur Wette von Mybet!  </pre>


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